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Herzlich Willkommen auf den Webseiten der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)

Stand 16. Juni. 2010

Im folgenden Register finden Sie die Adressen von bereits zertifizierten Fachpsychologinnen und Fachpsychologen für Rechtspsychologie.

 

Glückwunsch an Kollegen Günter Romkopf

Die Sektion Rechtspsychologie gratuliert Herrn Günter Romkopf herzlich zu seinem 80. Geburtstag, Herr Romkopf ist seit 1965 Mitglied des BDP. Er war für den Verband in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen tätig. U.a. im Vorstand der Sektion Rechtspsychologie, als Vorsitzender des Bundesausschuss AIDS und zuletzt als Vizepräsident. Seit 1998 war er Delegierter der Landesgruppe Berlin und seit März 2000 Vorstandsmitglied der Landesgruppe Berlin. Außerdem war er Mitglied im DK-Ausschuss "Bildungspolitisches Programm". Seit Gründung der Berliner Psychologischen Gesellschaft war er im August 1999 ihr Vorsitzender.

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„Wer braucht wen in der Rechtsprechung?“ – Konsequenzen gutachterlicher und juristischer Tätigkeit 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in der Tradition des Tages der Rechtspsychologie in NRW veranstaltet die Sektion im Jahr 2010 in Bonn erneut eine Tagung, die der Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses zwischen Juristen und psychologischen Sachverständigen dienen soll. Gemeinsam tragen jeweils ein Jurist sowie ein Gutachter zu unterschiedlichen Fragestellungen in der Rechtsprechung ihre Positionen, gegensätzlichen Auffassungen und gemeinsamen Zielsetzungen vor. Es soll Raum für intensive Diskussionen geben.
Die Tagung wird am 25.09.2010 in Bonn im Hilton Hotel stattfinden. Der Tagungsbeitrag wird 85 Euro betragen. Darin enthalten sind die Tagungspauschale einschließlich zwei Kaffeepausen, Mineralwasser und einem Business Lunch Buffet. Wir weisen schon jetzt daraufhin, daß die Teilnehmerzahl aufgrund des erheblichen Interesses und der begrenzten Platzkapazitäten auf 120 Personen begrenzt ist.

Anmeldungen für den 2. Tag der Rechtspsychologie in NRW können ab sofort über die folgende Seite der Sektion erfolgen. Dort können Sie auch das Programm der Tagung einsehen, wenn Sie auf Programm klicken.


Kolleginnen und Kollegen, die Änderungen an Ihrem Eintrag innerhalb der Liste der zertifizierten Rechtspsychlogen vornehmen lassen wollen, wenden sich damit bitte an die folgende Adresse:

Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP
Nicole Stech

Am Köllnischen Park 2
10179 Berlin


Tel. 030/ 20 91 66 - 313
Fax  030/ 20 91 66 - 316
Email: n.stech@dpa-bdp.de
Internet: www.dpa-bdp.de

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Jugendgerichtstag

vom 11. bis 14. September 2010 richtet die Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ) den 28. Deutschen Jugendgerichtstag aus. Die Veranstaltung findet in Münster statt und steht unter dem Titel "Achtung (für) Jugend! Praxis und Perspektiven des Jugendkriminalrechts".
 
Neben den Plenarveranstaltungen werden 16 Arbeitskreise und 18 Vorträge in Foren zu grundlegenden und aktuellen Fragen des Jugendkriminalrechts und der Jugenddelinquenz angeboten. Thematisch geht es dabei unter anderem um die Entwicklung der Jugendstrafrechtspflege, Kommunikation und Kooperation zwischen Jugendhilfe und Justiz, Entstehungszusammenhänge und Verläufe von Jugenddelinquenz, psychische Auffälligkeiten bei jungen Menschen, Jugendgewalt, Wirkungen des Jugendstrafrechts, Professionsentwicklung und richterliche Unabhängigkeit, Rechtsprechung, Reaktions- und Sanktionspraxis (Diversion, Jugendarrest, Jugendstrafvollzug).
 
Im Anhang finden Sie eine Übersicht über den Ablauf der Tagung und die Themen der Arbeitskreise und Vorträge. Das detaillierte Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung sind auf der Homepage der DVJJ eingestellt: http://www.dvjj.de/artikel.php?ebene=30&artikel=1194. Selbstverständlich können Sie gern auch gedruckte Programmhefte bei der Geschäftsstelle anfordern.
 
Anmeldeschluss ist am 30.07.2010. Hier können Sie sich online anmelden.



 

Ältere Beiträge finden Sie unter der Rubrik ARCHIV.

 


Aufruf zur Mitarbeit von Prof. Frank Baumgärtel


Immer wieder erreichen den BDP und hier insbesondere die Sektion Rechtspsychologie Anfragen, von Kolleg(inn)en und Betroffenen, wie auch von Rechtsanwälten, die Klärung zu Fragen der psychologischen Besonderheiten, Standards etc. der Mediation und Konfliktverminderung betreffen.
Besonders nach den Kongressen des letzten Jahres und nach der Verabschiedung des FGG-RG am 22.12.2008 sind diese Fragen häufiger geworden.
Dabei wird auch bei den Fachkolleg(inn)en deutlich, dass es erhebliche Unsicherheiten in Bezug auf die beiden Formen der „außergerichtlichen Streitbeilegung über Folgesachen“ (FamG Buch 2 Abschn. 2 Unterabschn. 2 §135) und der „Herstellung des Einvernehmens“ (FamG Buch 2 Abschn. 3 §163) im Rahmen psychologischer Begutachtung gibt.
In der fachlichen und kollegialen Diskussion werden beide Formen unter den als gleichwertig verstandenen Begriffen Mediation und Befriedung zusammengeworfen.
Dies hat sicher etwas mit unserer Historie zu tun, in der häufig Begutachtung als veraltete, weil streitverschärfende Form und die befriedende Mediation als moderne - eben  befriedende – Form polemisch als Gegensätze gesehen wurden.
Im Gesetz werden nun beide Ansätze voneinander abgehoben (ohne in einzelnen definiert zu werden) und verschiedenen Abschnitten im Familienrecht zugeordnet.

Die Sektion hat mich nun beauftragt, die bisherigen Erfahrungen der Kolleg(inn)en zusammenzustellen und die fachliche Diskussion von Standards vorzubereiten.

Dies ist umso dringender, als am 21.5.2008 die „europäische Mediationsrichtlinie“ verabschiedet wurde und das BMJ an einer abschließenden Regelung für Deutschland arbeitet. Da es eine ganze Reihe von konkurrierenden Berufen und Vereinen gibt, die sich zur Mediation berufen und sich dafür ausreichend ausgebildet fühlen, beruhigt es nicht, wenn das BMJ die Psychologen an erster Stelle nennt. Bei Durchsicht der Veröffentlichungen der größeren Mediationsvereine wird deutlich dass keine dieser Regelungen voll den berufsethischen Verpflichtungen der Föderation und den fachlichen Grundlagen der Psychologie entsprechen.

Im ersten Schritt bitte ich alle diejenigen Kolleg(inn)en, die die eine oder andere Form in der rechtspsychologischen Praxis bereits praktizieren, mir Unterlagen, Erfahrungsberichte, anonymisierte Fallfragestellungen, Praxiserfahrungen (auch mit Nachbarberufen) zu schicken oder mir öffentlich zugängliche Quellen zu nennen.

Im zweiten Schritt möchte ich eine (internet- oder telefongestütze) Diskussions­gruppe bilden, mit dem Ziel auf einem der nächsten Fachkongresse oder gar einer separaten Fachtagung als dritten Schritt erfahrungsbasierte und wissenschaftlich abgesicherte Arbeitsempfehlungen zu erarbeiten, die an die Fachöffentlichkeit und in berufspolitischen Aktionen weitergegeben werden sollen.

Kontakt: Prof. Dr. Frank Baumgärtel, Höpen 53  22415 Hamburg  oder
baumg@uni-bremen.de.


"Neue Bachelor- und Masterstudiengänge: Der BDP darf weiterhin definieren, was ein Psychologe ist / Klage gegen BDP wegen seiner Listen über anerkannte und nicht anerkannte neue Studiengänge in Psychologie abgewehrt"
http://www.bdp-verband.org/bdp/presse/2009/03_urteil.html


Praxis der Rechtspsychologie jetzt mit eigener Website
www.praxis-der-rechtspsychologie.de – das ist die Adresse der neuen Webseite zur Fachzeitschrift der Sektion Rechtspsychologie im BDP. Neben allgemeinen Informationen zum Konzept der Zeitschrift und Hinweisen für die Manuskripteinreichung und Anzeigenschaltung bietet die neue Homepage eine praktische Übersicht der bisher erschienenen Themenhefte sowie eine Vorschau auf die nächsten Themen.
Zu jeder lieferbaren Ausgabe sind ab sofort die Inhaltsverzeichnisse und ausgewählte exklusive Leseproben aufrufbar. Das gilt auch für das gerade erschienene Themenheft „Kinder in Gefährdungslagen: Risikoanalysen und Hilfen“.



Wichtiger Hinweis:
Bei der Kontonummer für Überweisungen im Zusammenhang mit der "Praxis der Rechtspsychologie" ist es zu einer Verwechslung gekommen. Die korrekte Nummer lautet  
BDP Sektion Rechtspsychologie
Commerzbank Bonn
Konto-Nummer 1014752 00
BLZ 380 400 07


Praxis der Rechtspsychologie

Über aktuelle Entwicklungen und Tendenzen halten wir Sie in einer entsprechenden Rubrik im "Report Psychologie" auf dem Laufenden.
Darüberhinaus finden Sie umfangreiche Informationen in der 2 x jährlich erscheinenden Zeitschrift PRAXIS DER RECHTSPSYCHOLOGIE.
Die Übersicht über ältere Hefte finden Sie unter der Rubrik "Praxis der Rechtspsychologie".

http://www.praxis-der-rechtspsychologie.de 
Eine Übersicht über alle aktuell lieferbaren Ausgaben und eine Bestellmöglichkeit gibt es hier.


Das Spendenaufkommen beträgt mittlerweile über 800 €, wofür allen Spendern auf diesem Wege nochmals herzlich gedankt sei. Sollten Sie weiterhin das Bedürfnis verspüren, für die „Praxis der Rechtspsychologie" einen Beitrag von 20,00 € oder mehr darzubringen, dann verwenden Sie bitte das folgende Konto:
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
BDP Sektion Rechtspsychologie
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Konto-Nummer 1014752 00
LZ 380 400 07
Liebe Spenderinnen , liebe Spender,
wir freuen uns sehr über das von Ihnen gezeigte Engagement, mit dem Sie zum weiteren Erscheinen der "Praxis der Rechtspsychologie" beitragen.
Bislang konnten über 800 € an Spendenmitteln eingenommen werden. Wie Sie aus dem Spendenentwurf entnehmen können, ist dies bereits eine wichtige Unterstützung für unsere Zeitschrift. Damit geben Sie ein Beispiel für eine Vielzahl weiterer Kolleginnen und Kollegen, die sich sicherlich unserer Initiative anschließen werden. Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr. Steffen Dauer       
Vorsitzender der Sektion
Rechtspsychologie
Herzlichen Dank wollen wir den folgenden Kolleginnen und Kollegen sagen
Dr. E. Becker, Joachim Krömer, Gertraud Richardt, Mimi Klemd, Gabriele Teichert, Bärbel Habermann, Petra v. Knoblauch, Carola Friederich, Uwe Wetter, Cornelia Orth, Katja Nonhoff, Reinhard Doberenz, Dr. Steffen Dauer, Sandra Schwarz, Markus Meinert, Gabriele Schulte-Sasse, Patricia Terlinden-Arzt, Christa Klitzschmüller, Sabine Oswald, Klaus-Peter Schulze, Ursula Boch-Strick, Brigitte Lohse-Busch, Frank Baumgärtel, Irmgard Rode, Gerhard Roters, A. Stanislawski, Arndt Arntzen, Evelin Werner...


Bisher sind 160 Psychologinnen und Psychologen als zertifizierte Rechtspsychologinnen und Rechtspsychologen registriert.
Informationen über Struktur und Inhalt der Weiterbildung zur Fachpsychologin oder Fachpsychologen für Rechtspsychologie erhalten sie hier.